Fort­bil­dun­gen / Aka­de­mien /  Sommerakademie

Vom Ent­ste­hen und Fin­den von Symbolen

Schwer­punkt Kunst und Kunsttherapie 

Prof. Kla­ra Schattmay­er-Bol­le / 02.08 — 06.08.2026  / IKT

“Vom Ent­ste­hen und Fin­den von Sym­bo­len“
Prof. Kla­ra Schattmayer-Bolle

 

Immer wie­der begeg­net uns etwas schein­bar Zufäl­li­ges – ein Stück Holz, ein ver­ges­se­ner Gegen­stand, ein Bild außen – oder in unse­rem Inne­ren. In sol­chen Momen­ten beginnt ein lei­ser Dia­log zwi­schen dem, was drau­ßen liegt, und dem, was in uns ruht.

 

In die­sem Semi­nar set­zen wir uns mit dem schöp­fe­ri­schen Akt des Fin­dens aus­ein­an­der – sei es im the­ra­peu­ti­schen, künst­le­ri­schen oder theo­re­ti­schen Raum. Aus­ge­hend von Win­ni­cotts Kon­zept des Über­gangs­ob­jekts und dem kunst­his­to­ri­schen Begriff „Objet trou­vé“ der Kunst nähern wir uns der Fra­ge, wie Bedeu­tungs­bil­dung in kunst-the­ra­peu­ti­schen Pro­zes­sen entsteht.

 

Im prak­ti­schen Arbei­ten ste­hen Sam­meln, Gestal­ten und Reflek­tie­ren im Mit­tel­punkt – mit einem offe­nen Blick für sym­bo­li­sche Pro­zes­se, die sich oft erst im Tun erschlie­ßen. Theo­re­tisch beleuch­ten wir die Ent­ste­hung von Sym­bo­len vor dem Hin­ter­grund der Ana­ly­ti­schen Psy­cho­lo­gie nach C. G. Jung sowie wei­te­rer kunst­the­ra­peu­tisch rele­van­ter Ansät­ze. Dabei fra­gen wir, wie sich Gefun­de­nes mit inne­ren Bil­dern ver­knüp­fen lässt und wie künst­le­ri­sches Han­deln zu einem Reso­nanz­raum für Über­gän­ge und Bedeu­tungs­bil­dung wer­den kann.

 

Das Semi­nar ver­bin­det pra­xis­na­hes künst­le­ri­sches Arbei­ten mit fun­dier­ter Theorie.

 

Brin­gen Sie bit­te einen klei­nen per­sön­li­chen Gegen­stand zum Semi­nar mit.

 

Ter­min:
02.08.–06.08.2026

 

Semi­nar­zei­ten:
02.08.2026 — 17:00–21:00 Uhr
03.08.2026 — 10:00–18:00 Uhr
04.08.2026 — 10:00–18:00 Uhr
05.08.2026 — 10:00–18:00 Uhr
06.08.2026 — 09:00–14:00 Uhr

34

Regu­lär: 545,- Euro

Ermä­ßigt für Teilnehmer*innen des BA: 525,- Euro

Insti­tut für Kunst und The­ra­pie
Ger­me­rin­ger Str. 6a
82131 Gau­ting

Prof. Kla­ra Schattmay­er-Bol­le

 

Kunst und Gestal­tungs­the­ra­peu­tin (grad.) Eige­ne Pra­xis (Psy­cho­the­ra­pie HPG, ECP), Super­vi­so­rin, Dozen­tin DAGTP-KHSB Ber­lin, HfWU Nür­tin­gen, Fach­be­reich Kunst­the­ra­pie, AdBK Mün­chen, HfBK Dres­den, C. G. Jung-Insti­tut Stuttgart

 

Erfah­ren Sie mehr über die Dozentin

Ganz ein­fach online anmel­den. Sie­he But­ton unten.

 

Rück­tritts­be­din­gun­gen für ein­zel­ne Semi­na­re und Akademien

Bei einem Rück­tritt bis zu 4 Wochen vor Semi­nar­be­ginn fällt eine Bear­bei­tungs­ge­bühr 
in Höhe von 50 € an. Spä­ter ist ein Rück­tritt nur mög­lich, soll­te recht­zei­tig ein Ersatz von der War­te­lis­te für die Teil­nah­me am Semi­nar gefun­den wer­den. In die­sem Fal­le bleibt die Bear­bei­tungs­ge­bühr in Höhe von 50€ auf­recht. Soll­te kein Ersatz von der War­te­lis­te für das Semi­nar gefun­den wer­den, ist bei Stor­nie­rung ab 4 Wochen vor Semi­nar­be­ginn der gesam­te Semi­nar­be­trag zu bezahlen.

Rück­tritts­be­din­gun­gen für gesam­te Semi­nar-Rei­hen, Coa­ching, TJ, Trauma

Bei einem Rück­tritt bis zu 4 Wochen vor Beginn der Fort­bil­dungs­rei­he ist eine Bear­bei­tungs­ge­bühr von 150 EUR zu leis­ten. 
Ein spä­te­rer Rück­tritt ist nur in Aus­nah­me­fäl­len mög­lich. 
Bei einer Stor­nie­rung zwi­schen vier und einer Woche vor Beginn der Ver­an­stal­tungs­rei­he fal­len 40% der gesam­ten Kurs­ge­büh­ren an.
Bei Stor­nie­rung ab einer Woche vor dem ers­ten Modul fal­len 80% der gesam­ten Kurs­ge­büh­ren an. 
Bleibt die/der TN Ver­an­stal­tun­gen fern, hat sie/er den­noch das hier­für fest­ge­setz­te Ent­gelt zu entrichten.